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Workshop
"Flight for Survival"

 

Am 19. Juli 2024 fand das hybrid-Workshop zum Thema “Flight for Survival: Addressing Illegal Killing, Taking, and Trade of Migratory Birds and Impacts of Energy Infrastructures in the Central Asian Flyway” (IKTT) in Ulaanbaatar, Mongolei statt.

 

Gemeinsam mit dem mongolischen Ministerium für Umwelt und Klimaänderung (MUK), dem Wildlife Science and Conservation Center der Mongolei (WSCC) veranstaltet die Hanns-Seidel Stiftung das Workshop.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Begrüßungsrede von Frau Munkhdush Judaa (Ministerium für Umwelt und Klimaänderung der Mongolei), gefolgt vom Herrn Felix Glenk (Länderrepräsentant der HSS Mongolei) und vom Herrn Nyambayar Batbayar (Direktor von WSCC Mongolei). Auch Gastexperten aus Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Indien und China hatten die Möglichkeit ihre Forschungsergebnisse zum IKTT zu präsentieren und am Diskurs teilzunehmen.

Trotz Naturschutzregulierungen und rechtliche Schutzmaßnahmen sind Vogelarten durch die Wilderei, den Schmuggel und aufgrund kurzweilige Jagdpraktiken gefährdet. Nicht nur ihre Lebensräume und Rastplätze werden nach und nach degradiert, sondern auch das Ökosystem entlang des Central Asian Flyways (CAF) wird zerstört.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden einige Maßnahmen ergriffen, um das Überleben der Zugvogelarten zu sichern und ihre Lebensräume entlang des CAFs zu erhalten. Fortlaufendes Engagement, koordinierte Maßnahmen und innovative Naturschutzstrategien sind notwendig um die Erhaltung der Tiere zu gewährleisten. Die am Workshop behandelten Themen, diskutierten Erkenntnisse und Strategien werden eine wertvolle Grundlage für zukünftige Naturschutzmaßnahmen und -politiken bilden.

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