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RCOY 2026
Von der LCOY zur COP17 und RCOY Zentralasien 2026

Die Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) Mongolei hat einen zusammenhängenden Prozess unterstützt, um die wirkungsvolle Beteiligung junger Mongolen am Klimaschutz zu stärken. Die HSS unterstützte die Organisation der lokalen Jugendklimakonferenz (Local Conference of Youth, LCOY) der Mongolei, bei der Jugendliche aus Ulaanbaatar und den lokalen Aimags ihre Perspektiven austauschten und ihr Wissen über Klimafragen vertieften.

Ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden anschließend dabei unterstützt, an der COP17 in Ulaanbaatar teilzunehmen, wo sie sich an von Jugendlichen geleiteten Aktivitäten, Nebenveranstaltungen und Diskussionen mit nationalen und internationalen Akteuren beteiligten.

Aufbauend auf diesem Prozess wurde Frau Oyundalai Puntsagnorov – eine der aktivsten Teilnehmerinnen während der LCOY und der COP17 – ausgewählt, die Mongolei bei der RCOY Zentralasien 2026 zu vertreten, die vom 4. bis 6. September in Samarkand, Usbekistan, stattfand. Bei der RCOY vertrat Oyundalai den Nationalen Umwelt-Jugendrat der Mongolei als Mitorganisatorin und Mitglied des regionalen Organisationskomitees. Sie brachte sich in regionale Konsultationen, Fach- und Advocacy-Sitzungen sowie in die Ausarbeitung und Präsentation der regionalen Jugenderklärung (Regional Youth Statement) ein.

Diese durchgängige Unterstützung – vom nationalen Kapazitätsaufbau und der Teilnahme an der COP17 bis hin zur regionalen Vertretung bei der RCOY – hat jungen mongolischen Klima-Führungskräften geholfen, ihre Fähigkeiten zu stärken, ihre Perspektiven einzubringen und eine nachhaltige regionale Zusammenarbeit aufzubauen.