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Training
Tatortermittlung und Spurensicherung

Herr Müller und Herr Mühlbauer vom Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei in Ainring führten auf Einladung der Hanns-Seidel-Stiftung eine intensive Schulung zur „Tatortuntersuchung und Spurensicherung bei umweltbezogenen Kriminalitäten“ durch. Die Schulung richtete sich an Beamte der Umweltpolizei, Inspektoren der National Forensic Agency sowie Dozenten der Forensikfakultät der Universität für Innere Angelegenheiten der Mongolei.

Im Rahmen dieser Schulung wurden diverse Methoden zur Spurensicherung am Tatort vermittelt. Die behandelten Themen umfassten:

  • Aufklärung von Umweltverbrechen: Methoden und Techniken zur Spurensuchung am Tatort
  • Verbrechen mit Schusswaffen: Strategien und Verfahren zur Aufklärung von Straftaten, die mit Schusswaffen begangen wurden
  • Erkennung und Verstärkung von DNA-Spuren: Techniken zur Identifizierung und Verstärkung von DNA-Spuren, die aus Handabdrücken gewonnen werden
  • Tatortspuren und physische Beweise: Methoden zur Erkennung und Analyse von Spuren und physischen Beweisen am Tatort

Darüber hinaus umfasste die Schulung auch Themen wie die Sicherheit der Experten bei der Tatortuntersuchung und das Management von Tatorten.

Eine praktische Übung im Khustai Nationalpark stellte den wichtigsten Eckpunkt der Schulung dar. Dort beobachteten die Teilnehmer, wie die Tatortuntersuchung und Spurensicherung sowohl in der Mongolei als auch in Bayern, Deutschland, durchgeführt werden.

Im Anschluss an die Schulung trafen sich die Experten mit den Leitern der Umweltpolizei, der Universität für Innere Angelegenheiten sowie des National Forensic Agency. Während dieses Treffens tauschten sie Meinungen über die Möglichkeit einer Ausweitung der Zusammenarbeit aus, um zukünftige Schulungen und gemeinsame Projekte zu planen und zu optimieren.

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