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Fortbildungsveranstaltung
Umweltstrafrecht

Der Mongolische Juristenverband organisierte mit Unterstützung der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Umweltstrafrecht“.

 

Die Fortbildungsschulung begann mit einer Ansprache vom Herrn Oyunbold, dem Leiter des Forschungszentrums des Mongolischen Juristenverbands, gefolgt von einer Rede von Herrn Glenk, dem Länderrepräsentanten der Hanns-Seidel-Stiftung in der Mongolei.

Die Schulung zum „Umweltstrafrecht“ wurde von Frau Tanja Wagner, Staatsanwältin im Bayerischen Staatsministerium der Justiz, Abteilung für Ausbildung, Fortbildung und Prüfungsrecht, geleitet. Zusätzlich beantwortete Frau Bäumler-Hösl, Leitende Oberstaatsanwältin und Leiterin der Zentral- und Koordinierungsstelle Vermögensabschöpfung Bayern (ZKV) der Generalstaatsanwaltschaft München, die Fragen der Teilnehmenden und berichtete über relevante Fälle im Bereich der Umweltkriminalität.

Die Fortbildungsveranstaltung, die am 24. September 2024 in Ulaanbatar stattfand, richtete sich an Beamte der Umweltpolizei sowie an Mitglieder des Juristenverbands. Es wurden umfassende Informationen zu den wesentlichen Aspekten bei der Aufdeckung, Untersuchung und Verfolgung von Umweltstraftaten sowie zu den rechtlichen Rahmenbedingungen des Umweltstrafrechts in Deutschland vermittelt. Den Abschluss bildete eine ausführliche Fragerunde, in der alle Anliegen und Anregungen der Teilnehmenden geklärt wurden.