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Schulung
Einige Aspekte bei der Bearbeitung von Umweltstraftaten

Am 10. April 2026 wurde in Zusammenarbeit mit dem Nationale forensische Agentur sowie der Umweltpolizei erfolgreich eine Schulung zum Thema

„Einige Aspekte bei der Bearbeitung von Umweltstraftaten“ durchgeführt.

 

Die Veranstaltung wurde vom Resident Representative der Hanns-Seidel-Stiftung für die Koreanische Halbinsel und die Mongolei, Felix Glenk, gemeinsam mit der Leitung der Polizeibehörden eröffnet. Im Rahmen der Schulung hielten eingeladene Experten des Botanischen Gartens der Mongolischen Akademie der Wissenschaften Fachvorträge. Akademiemitglied, Sc.D., Prof. Ch. Dorjsuren referierte zum Thema „Bestimmung des ursprünglichen Durchmessers und Volumens von Bäumen anhand von Baumstümpfen“, während Dr. (Ph.D) G. Burenbaatar, Wissenschaftlicher Sekretär des Instituts, über „Methoden zur ökologisch-ökonomischen Bewertung von Pflanzen und zur Schadensberechnung“ sprach.

Darüber hinaus nahmen Ermittler der Umweltpolizei sowie Sachverständige und Fachkräfte für Umweltanalysen und -bewertungen teil. Im Fokus standen praxisrelevante Aspekte wie die Sicherung, Versiegelung und der Transport von Proben (Pflanzen, Tiere, Holz, Wasser und Boden) im Rahmen von Ermittlungs- und Gerichtsverfahren zu Umweltstraftaten. Die Schulung trug maßgeblich zur Vertiefung von Fachwissen und praktischen Fähigkeiten der Teilnehmenden bei.