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Jugendprogramm
Projekt „Jugendliche: Umwelt und Recht“ startet in sein fünftes Jahr

Die Auftaktveranstaltung des Projekts „Jugendliche: Umwelt und Recht – Engaging Youth in Nature – Laws of the Environment“, das vom Büro der Hanns-Seidel-Stiftung in der Mongolei unterstützt wird, wurde erfolgreich durchgeführt.

Zum Start der diesjährigen Frühjahrsrunde wurden Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Schule Nr. 51 im Bezirk Bayangol begrüßt.

An der Eröffnungsveranstaltung nahmen Vertreter des Büros der Hanns-Seidel-Stiftung in der Mongolei, eine Vertreterin der Bürgerversammlung der Hauptstadt sowie Beraterin des Bürgermeisters für Sozialpolitik, Vertreter der ökologischen Polizeieinheit sowie Vertreter des Zentrums für ökologische Bildung der Nationaluniversität der Mongolei teil.

Von 2022 bis 2025 unterstützte die Hanns-Seidel-Stiftung die ersten vier Projektphasen. In diesem Zeitraum nahmen bereits mehr als 14.000 Jugendliche aus abgelegenen Schulen der Bezirke Chingeltei, Bayanzurkh, Songinokhairkhan und Sukhbaatar kostenlos am Projekt teil.

Im Rahmen des Projekts „Jugendliche: Umwelt und Recht – 5“ werden in diesem Jahr rund 2.000 Schülerinnen und Schüler aus dem Bezirk Bayangol teilnehmen. In Zusammenarbeit mit der ökologischen Polizeieinheit wird zudem eine spezielle Bildungsstation zum Thema illegale Jagd und Schutz von Wildtieren organisiert.

Ziel des Projekts ist es, das Umweltbewusstsein von Jugendlichen zu stärken und Wissen über Umweltschutz, Biodiversität und Umweltrecht zu vermitteln.

Das Projekt wird im Herbst fortgesetzt, wenn weitere über 1.500 Schülerinnen und Schüler aus abgelegenen Bezirken der Hauptstadt teilnehmen werden.