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Interview
“Natur, Rechtsstaatlichkeit und regionale Zusammenarbeit: Neues Interview zur Arbeit der HSF in der Mongolei“

Ein neues Interview mit Felix J. Glenk, dem Vertreter der Hanns-Seidel-Stiftung für die Koreanische Halbinsel und die Mongolei, wurde vom mongolischen Nachrichtenportal Eguur.mn im Rahmen der Reihe „About Mongolia“ veröffentlicht.

Das Interview hebt eine wichtige Idee hervor: Unabhängig von politischen Systemen können gemeinsame Herausforderungen – wie der Umweltschutz – als Brücke für Dialog und Zusammenarbeit dienen. In einer Region wie Nordostasien, in der politische Unterschiede den Austausch häufig einschränken, sind solche praktischen Ansatzpunkte von besonderer Bedeutung. 

Gleichzeitig unterstreicht das Interview ein zentrales Prinzip der Arbeit der Hanns-Seidel-Stiftung in der Mongolei: Nachhaltige Kooperation erfordert starke Institutionen, klare rechtliche Rahmenbedingungen und die konsequente Anwendung des Rechtsstaatsprinzips. Umweltpolitik bedeutet in diesem Sinne nicht nur den Schutz der Natur, sondern auch wirksame Gesetzgebung, konsequente Durchsetzung und Verantwortlichkeit.

Die Mongolei spielt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle. Als demokratisches Land mit einer aktiven Außenpolitik und einer Tradition des internationalen Dialogs bietet sie eine wichtige Plattform für regionalen Austausch und Zusammenarbeit.

Die Hanns-Seidel-Stiftung ist seit mehr als 30 Jahren in der Mongolei aktiv und arbeitet eng mit Partnerinstitutionen zusammen, um Rechtsstaatlichkeit, gute Regierungsführung und nachhaltige Entwicklung zu stärken. Als deutsche politische Stiftung basiert ihre Arbeit auf dem deutschen Engagement zur Förderung von Frieden, Stabilität und regelbasierter internationaler Zusammenarbeit