Internationale Konferenz
Mongolische junge Führungskräfte bringen ihre Perspektiven auf einer internationalen Konferenz ein
Im Rahmen dieser Kooperation organisierte Professor Dr. Roland B. Wilson sowohl 2025 als auch 2026 Workshops zu Verhandlungsführung und Konfliktlösung für junge Führungskräfte in der Mongolei. Dabei erhielten die Teilnehmenden praxisorientierte Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Verhandlung, Mediation und kooperative Problemlösung.
Aufbauend auf diesen Maßnahmen zur Stärkung der Kompetenzen wurden drei besonders engagierte Teilnehmende und Mitglieder des Nationalen Jugendrates für Umweltfragen der Mongolei (NEYC) ausgewählt, um an der internationalen Konferenz „Conflict Resolution, Mediation, Negotiation and AI/Tech: Human-Centered, AI-Empowered Resolution“ teilzunehmen. Die Konferenz fand am 15. und 16. Oktober 2026 an der George Mason University Korea statt.
Im Rahmen der Konferenz beteiligte sich die mongolische Delegation an der Podiumsdiskussion „AI Tools, Risks, Rewards, and Governance“ und brachte vier Perspektiven zur stärkeren Verankerung von Konfliktlösung, Mediation, Verhandlungsführung und menschenzentrierter künstlicher Intelligenz in der Mongolei ein.
Die Beiträge stützten sich auf praktische Erfahrungen in den Bereichen öffentliche Politik, Projektmanagement, Landmanagement, gesellschaftliche Beteiligung, Technologie und Wissenschaft. Dabei wurde insbesondere die Bedeutung interdisziplinärer Ansätze zur Bewältigung komplexer Herausforderungen hervorgehoben
Die Teilnahme stellt einen wichtigen Schritt dar, um nationale Initiativen zum Kompetenzaufbau mit dem internationalen Dialog zu verknüpfen. Gleichzeitig bot sie den jungen mongolischen Führungskräften die Möglichkeit, ihre Erfahrungen einzubringen, Ideen mit internationalen Expertinnen und Experten auszutauschen und ihre beruflichen Netzwerke zu erweitern.
Die HSF Mongolei bedankt sich herzlich bei der George Mason University Korea und Professor Roland B. Wilson für die kontinuierliche Zusammenarbeit und ihr Engagement zur Förderung der nächsten Generation junger Führungskräfte.
Vom nationalen Kompetenzaufbau zur internationalen Mitwirkung – junge Führungskräfte stärken, Wissen in konkretes Handeln umzusetzen.