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Rundtischdiskussion
Die Rolle der Medien in der Regierung und ihre Zusammenarbeit mit der Justiz

Der Medienrat organisiert regelmäßig beratende Treffen für Redakteure zu aktuellen Themen. Am 30. Oktober fand eine Konsultationssitzung zum Thema „Ist die Rolle des Journalismus in der Regierung nur überwachend?“ mit Unterstützung der Hanns-Seidel-Stiftung statt.

Bereits im April 2024 wurde eine Redaktionsbesprechung zum Thema „Kann die berufliche Tätigkeit des Journalisten gesetzlich verboten werden?“ durchgeführt. Unter diesem Leitgedanken wurde eine Rundtischdiskussion organisiert, die das Ziel verfolgte, die Stärken und Schwächen sowie die Herausforderungen und Chancen der aktuellen Zusammenarbeit zwischen Medien und Justiz zu beleuchten. Zukünftig sind schrittweise Maßnahmen geplant, um die Rolle der Medien bei der Überwachung und Berichterstattung über das Justizverständnis sowie die Offenheit, Transparenz und Rechenschaftspflicht der Gerichte zu stärken.

Im Rahmen der aktuellen Sitzung hielt Prof. Dr. D. Dagiimaa, Lehrstuhlinhaberin für Journalismus und Medientechnologie an der Universität für Geisteswissenschaften, einen Vortrag zum Thema „Regeln der Medien in der Governance“. Frau G. Ariunbolor, Diplomjuristin, Forscherin und Geschäftsführerin der Anwaltskanzlei „Human Rights“, referierte zum Thema „Gerichtsverfahren und Medien“.

Zum Abschluss des Treffens diskutierten die Teilnehmer erneut das Hauptthema „Ist die Rolle des Journalismus in der Regierung nur überwachend?“ und tauschten Meinungen über die Einflüsse der Medien auf die Regierungsführung aus, insbesondere hinsichtlich der rechtlichen Bildung und der Meinungsbildung der Öffentlichkeit.

Bereits im April 2024 wurde eine Redaktionsbesprechung zum Thema „Kann die berufliche Tätigkeit des Journalisten gesetzlich verboten werden?“ abgehalten. Diese Sitzung leitete eine Rundtischdiskussion, die darauf abzielte, die Stärken und Schwächen sowie die Herausforderungen und Chancen der aktuellen Zusammenarbeit zwischen Medien und Justiz zu analysieren. Im Fokus stand die Frage, wie die Medien künftig die Überwachung und Berichterstattung über das Justizverständnis sowie die Offenheit, Transparenz und Rechenschaftspflicht der Gerichte stärken können. In diesem Zusammenhang sind schrittweise Maßnahmen geplant, um die Rolle der Medien weiter auszubauen.

Im Rahmen der aktuellen Sitzung hielt Prof. Dr. D. Dagiimaa, Lehrstuhlinhaberin für Journalismus und Medientechnologie an der Universität für Geisteswissenschaften, einen Vortrag über „Regeln der Medien in der Governance“. Zudem referierte Frau G. Ariunbolor, Diplomjuristin und Geschäftsführerin der Anwaltskanzlei „Human Rights“, über „Gerichtsverfahren und Medien“ und beleuchtete die Wechselwirkungen zwischen Rechtsprechung und öffentlicher Berichterstattung.

Zum Abschluss der Sitzung diskutierten die Teilnehmer erneut das zentrale Thema „Ist die Rolle des Journalismus in der Regierung nur überwachend?“ und tauschten ihre Meinungen über den Einfluss der Medien auf die Regierungsführung aus, insbesondere im Hinblick auf rechtliche Bildung und die Meinungsbildung der Öffentlichkeit.