Das Fundament der Gründung des Zentrums für Deutsches und Europäisches Recht (das Zentrum) wurde im Rahmen des 30-jährigen Bestehens der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) auf Grundlage der Absichtserklärungen unserer Partnerorganisationen und der HSS gelegt.
Einweihung
Eröffnung des Zentrums für Deutsches und Europäisches Recht
Dr. T. Zolboo, der Leiter des Zentrum für Deutsches und Eurpäisches Recht.
Die Absichtserklärung zur Zusammenarbeit wurde sowohl zwischen der juristischen Fakultät der Nationaluniversität der Mongolei und der Universität Würzburg als auch zwischen der juristischen Fakultät der Nationaluniversität der Mongolei und der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) unterzeichnet. Anschließend wurde das Zentrum im April 2024 auf Anordnung des Rektors der Nationaluniversität der Mongolei (NUM) offiziell gegründet.
Die Eröffnung des Zentrums wurde am 27. Mai 2024 erfolgreich organisiert.
An der Eröffnung nahmen der Staatssekretär des Ministeriums für Justiz und Inneres, N. Myagmar, der Rektor der NUM, B. Ochirkhuyag, Frau Hana Becker, die stellvertretende Leiterin der deutschen Botschaft, Christoph Göbel, Landrat des Landkreises München, Prof. Dr. Eric Hilgendorf von der Universität Würzburg, Herr Christophe Forax, stellvertretender Delegationsleiter in der EU-Delegation, sowie Mitglieder des Verfassungsgerichts der Mongolei, Wissenschaftler und Dozenten der NUM teil.
Die Eröffnung des Zentrums fand in der Bibliothek der NUM statt. Nach der Eröffnungsrede hielt Akademiker S. Narangerel einen Ehrenvortrag zum Thema „Das mongolische Rechtssystem und seine Wurzeln in der römisch-deutschen Rechtstradition“.
Als Leiter des Zentrums wurde Dr. T. Zolboo ernannt und er stellte das Zentrum in seiner Präsentation vor.
Des Weiteren wurden die angereisten Ehrengäste im Gebäude der Hanns-Seidel-Stiftung, dem Standort des Zentrums, herzlich empfangen und erhielten eine Einführung in das Umfeld, in dem die Aktivitäten des Zentrums stattfinden werden.
In den vergangenen Jahren wurde intensiv über die Eröffnung dieses Zentrums diskutiert. Dank langjähriger Kommunikation mit der Universität Würzburg, konnte es tatsächlich im Jahr 2024 umgesetzt werden.
Einführung in das Zentrum
Das Zentrum wird akademische und Forschungsaktivitäten durchführen, die darauf abzielen, das nationale Rechtssystem zu verbessern und weiterzuentwickeln, die Einheitlichkeit der Rechtsordnung im Einklang mit den Prioritäten der Mission und Strategie der Nationaluniversität zu stärken sowie akademische und politische Forschung zur Unterstützung der Entwicklung des Rechtssystems durchzuführen.
Erkunden und Gestalten in größerem Maße.
Das Zentrum vereint eine breite Palette von Forschungs- und Personalressourcen. Es besteht aus renommierten Lehrkräften und Forschern der juristischen Fakultät für NUM, hochqualifizierten Doktoranden auf fortgeschrittenem Niveau sowie Experten aus deutschen und europäischen Forschungsinstituten und Universitäten, die in der Region aktiv sind. Durch eine enge Zusammenarbeit im Rahmen des wissenschaftlichen Austauschs erreicht das Zentrum internationale Standards und profitiert von Zugang zu führenden wissenschaftlichen elektronischen Bibliotheken sowie einer umfangreichen Sammlung von über 2700 gedruckten Büchern. Diese umfassenden Ressourcen ermöglichen gemeinsame Forschungsprojekte und die Umsetzung wissenschaftlicher Programme. Das Zentrum strebt danach, seine Kooperationsmöglichkeiten weiter auszubauen und sich zukünftig als führende Institution zu etablieren.