Konferenz
Eine neue Phase der Rechtsreform in der Mongolei.
Mehr als 120 Teilnehmende, darunter Vertreter der Legislative, Exekutive und Judikative sowie renommierte Akademiker und Fachleute, tauschten sich intensiv über die
Weiterentwicklung und Verbesserung des nationalen Rechtssystems aus. Diese interdisziplinäre Plattform bot wertvolle Impulse und Perspektiven für die zukünftige Gestaltung der Rechtsreform.



Die Konferenz wurde von Justizminister O. Altangerel eröffnet. Anschließend sprachen D. Tsogtbaatar, Vorsitzender des Rechtsausschusses des Großen Staatskhurals der Mongolei, außerordentlicher Professor Dr. T. Zolboo, Direktor des Zentrums für Deutsches und Europäisches Recht der Nationaluniversität der Mongolei, sowie L. Zaya, Koordinatorin des GIZ-Projekts zur Stärkung der Kapazitäten und des rechtlichen Rahmens der Behörden. Felix Glenk, Repräsentant der Hanns-Seidel-Stiftung in der Mongolei, richtete zudem ein Grußwort an die Teilnehmenden.
Während der Konferenz wurden zahlreiche spannende Impulsvorträge präsentiert und intensiv diskutiert. Besonders hervorzuheben war der Beitrag von Friederike Witte, ehemalige Staatssekretärin des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz der Bundesrepublik Deutschland. Sie sprach über die Verbesserung der Rechtssetzung und teilte wertvolle Erkenntnisse zu bewährten Verfahren und Erfahrungen aus Deutschland.
Den Abschluss der Veranstaltung bildete die Rede von N. Myagmar, Staatssekretär des Ministeriums für Justiz und Inneres.