Das Programm wird mit Unterstützung der Hanns-Seidel-Stiftung Mongolei von der UNA Mongolia und dem Nationalen Jugendrat für Umwelt (NEYC) gemeinsam organisiert. Ziel des Programms ist es, junge Menschen zu befähigen, sich aktiv mit den Themen Wüstenbildung, Landdegradation und nachhaltige Entwicklung auseinanderzusetzen und ihre Kenntnisse sowie Fähigkeiten in diesen Bereichen zu stärken.
Dieses Programm ist eine Fortsetzung und ein integraler Bestandteil des „Policy Empowerment“-Programms und des „Policy Hackathons“, die Anfang 2025 durchgeführt wurden. Es stellt die nächste Phase einer umfassenden Initiative dar, die darauf abzielt, die Beteiligung junger Menschen an politischen Entscheidungsprozessen zu fördern.
Das Programm erstreckt sich über zwei Monate, wobei die Teilnehmenden jeden Samstag an Treffen, Schulungen und Diskussionsrunden teilnehmen. Während dieser Zeit beschäftigen sie sich eingehend mit den drei großen Umweltkonventionen der Vereinten Nationen – dem Rahmenübereinkommen über den Klimawandel (UNFCCC), dem Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) und dem Übereinkommen zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD) – sowie deren Zielen, Aufgaben und Wechselwirkungen.