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Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gemeinsam stärken
HSS begrüßt den mongolischen Minister für Justiz und Inneres in München

Seit 1993 engagiert sich die Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) intensiv für die Förderung des Rechtsstaats und die Weiterentwicklung demokratischer Strukturen in der Mongolei. Im Rahmen dieses Engagements hatte unser Vorsitzender, Markus Ferber, MdEP, kürzlich die Ehre, Oyunsaikhan Altangerel, den mongolischen Minister für Justiz und Inneres, in der HSS-Zentrale in München willkommen zu heißen.

 

Rechtsentwicklung als langfristiger Prozess
Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die enge Zusammenarbeit zur Rechtsentwicklung in der Mongolei. Beide Seiten betonten, dass die Weiterentwicklung des Rechtsstaats eine langfristige, sorgfältige Planung erfordert – ein Prozess, den die HSS mit ihrer Expertise aus Bayern aktiv unterstützt.

Partnerschaft auf Augenhöhe

Markus Ferber hob die Bedeutung einer stabilen Zusammenarbeit hervor: „Die Mongolei bietet dafür die notwendige Stabilität, und mit unseren Partnern ist eine Kooperation auf Augenhöhe möglich.“ 

Minister Altangerel betonte seinerseits die zentrale Rolle von Demokratie und Menschenrechten für die Entwicklung seines Landes und unterstrich die Sorgfalt, mit der deren Schutz vorangetrieben wird.

Geopolitische Herausforderungen im Fokus
Einigkeit herrschte darüber, dass die Mongolei aufgrund ihrer geografischen Lage und geopolitischen Gegebenheiten vor besonderen Herausforderungen steht. Diese Situation erfordert gezielte Unterstützung und langfristige Partnerschaften.

Ziele der HSS in der Mongolei
Die Arbeit der HSS in der Mongolei umfasst neben der Förderung von Rechtsstaatlichkeit auch die nachhaltige Entwicklung und die Unterstützung einer modernen Umweltgesetzgebung. Mit diesen Initiativen trägt die Stiftung dazu bei, stabile demokratische Strukturen und ein nachhaltiges Wachstum zu fördern.

Die HSS wird sich weiterhin mit ihrer Expertise für die Zukunft der Mongolei engagieren – für Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit.