Wissenschaftliche Konferenz
Strafverfahren bei Geldwäsche
Auf Initiative der Generalstaatsanwaltschaft, in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Rat zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, dem Ministerium für Justiz- und Innere Angelegenheiten, dem Finanzinformationsdienst der Mongol Bank, der Asia Foundation und der Hanns-Seidel-Stiftung in der Mongolei wurde die Konferenz organisiert. Der Hauptzweck dieser internationalen wissenschaftlichen Konferenz unteranderem bestand darin, Probleme im Umgang mit Geldwäsche zu identifizieren, Lösungen dafür zu erarbeiten, internationale Erfahrungen und Informationen auszutauschen. Ein weiteres Ziel war es Forschungsansätze und -ergebnisse zu diskutieren und es schlussendlich für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
An der internationalen wissenschaftlichen Konferenz nahmen mehr als 150 Vertreter aus dem öffentlichen und privaten Sektor teil als auch Wissenschaftler, Forscher, Richter, Staatsanwälte und Vertreter der Strafverfolgungsbehörden teil. Unter den Referenten war auf Einladung der Hanns-Seidel-Stiftung Mongolei, Frau Hildegard Bäumler-Hösl (Leitende Oberstaatsanwältin und Leiterin der Zentral- und Koordinierungsstelle Vermögensabschöpfung Bayern (ZKV) bei der Generalstaatsanwaltschaft München, Bayern) vor Ort. Im Zuge der Veranstaltung hielt sie einen Vortrag zum Thema 'Erfahrungen und Vorgehensweisen ausländischer Strafverfolgungsbehörden bei der Untersuchung und Verfolgung von Geldwäsche'.